Wenn ein Hauptverdiener stirbt, droht das finanzielle Chaos. Hinterbliebene überschätzen oft ihre Ansprüche aus der gesetzlichen Rentenversicherung.
Wenn der eigene Tod für die Hinterbliebenen große finanzielle Lücken zu reißen droht, ist der Abschluss einer Risikolebensversicherung erforderlich. Stirbt die versicherte Person, zahlt diese Versicherung die vereinbarte Summe.
Die Höhe der Versicherungssumme und die Laufzeit eines solchen Vertrages müssen genau kalkuliert werden, um das Risiko tatsächlich abzusichern.
Der Abschluss einer Kapitallebensversicherung ist normalerweise keine Alternative, da die Versicherungssummen sehr viel niedriger gewählt werden. Die Kosten einer Kapitallebensversicherung sind erheblich höher als eine vergleichbare Risikolebensversicherung. Die Ursache liegt darin, dass die Beträge nicht nur in die Risikovorsorge fließen sondern auch in einen Sparvertrag.