Benötigt das Projekt zusätzliche Gelder, kann über verschiedene Beschaffungsquellen nachgedacht werden: z. B. Förderverein gründen, Erlöse aus Schulfesten, Spenden der Eltern, Lieferanten oder Firmen vor Ort, finanzielle Unterstützung durch Kreis- oder Stadtschulamt. Lehrer und Besucher könnten den tatsächlichen Preis für die Produkte bezahlen.
Auch viele Gemeinden haben im Rahmen der lokalen Agenda-21-Prozesse kommunale Mittel zur Verfügung zur Umsetzung von Umwelt- und Gesundheitsprojekten sowie regionalen Projekten. Beispielsweise fallen bei Schulkiosk-Projekten Kosten für Ausstattung, Personal oder für regional oder ökologisch erzeugte Lebensmittel an, die nicht durch den Verkauf der Produkte abgedeckt werden können. Es ist wichtig, gut begründete Anträge zu stellen, um eine Mehrheit der Abgeordneten im Stadtparlament zu überzeugen.
Muster: Antrag zur Finanzierung eines Schulkiosk (an Magistrat, Stadtverordnetenversammlung, etc.) [Word-Datei|28kb]
Muster: Antrag auf Steuerbegünstigung wegen Gemeinnützigkeit [Word-Datei|36kb]