Schule und Studium


Tricks der Internetabzocker und Tipps was man dagegen machen kann

"Knete oder Knast"

Internetabzocker bieten kostenpflichtig Dienstleistungen im World Wide Web mit dem einzigen Zweck an, zumeist Jugendliche abzuzocken!

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Mindestversicherungsschutz für Studenten


Wer mit dem Studium anfängt, hat viel zu organisieren: neue Wohnung, neues Lernen, neues Leben. Auch die Versicherungen müssen an diesen Lebensabschnitt angepasst werden.

In dem Faltblatt „Lieber gescheit als gescheitert - Mindestversicherungsschutz für Studenten“ werden (angehende) Studierende darüber informiert, welche Versicherungen während des Studiums notwendig sind und was bei der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherungen (auch im Ausland) zu berücksichtigen ist. Zusätzlich wird darauf eingegangen, ob sich der Abschluss von ergänzenden Versicherungen wie der Hausrats- oder Haftpflichtverscherung für Moped, Motorrad oder Auto lohnt.

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Arbeitskraft richtig absichern - wichtig für junge Menschen


Die eigene Arbeitskraft ist die wesentliche Grundlage zur Sicherung des Lebensunterhalts. Wenn nun Umstände eintreten, die dazu führen, dass die Arbeitskraft zur Erzielung von Einkommen nicht mehr zur Verfügung steht, entstehen in aller Regel erhebliche finanzielle Probleme. Das Risiko, die eigene Arbeitskraft zu verlieren, wird in aller Regel unterschätzt. Immerhin hat im Februar 2007 die Deutsche Rentenversicherung an insgesamt über 1,5 Millionen Menschen eine Rente wegen Erwerbsminderung ausgezahlt.

Flyer: Arbeitskraft richtig absichern (512 kb, pdf)


Ferienjobs sind nicht immer sozialversicherungsfrei


Viele Schüler und Studierende nutzen die Sommerferien, um sich etwas dazu- zuverdienen. Aber nicht jede Beschäftigung gilt als "echter" Ferienjob und ist sozialversicherungsfrei.

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Nebenjobs - Ja bitte, aber seriös! (51 kb, pdf)

Leichtverdient und teuer bezahlt? (332 kb, pdf)

Im Netz ins Netz gegangen? (325 kb, pdf)

Autowerbung, Modelagenturen (309 kb, pdf)


Studienkreditrechner


Studieren ist teuer. Nicht nur die von einigen Bundesländern eingeführten Studiengebühren, auch die hohen Lebenshaltungskosten müssen genau kalkuliert werden. Das Deutsche Studentenwerk hat in seiner 17. Sozialerhebung von 2005 herausgefunden, dass ein Student durchschnittlich 700 € pro Monat für Miete, Lebensunterhalt und Lernmittel aufbringen muss. Bei einer Studiendauer von sechs Jahren summieren sich diese Kosten auf rund 50.000 €.

Neben Bafög, Jobben, Stipendien oder dem Unterhalt gibt es auch die Möglichkeit, das Studium über einen Studienkredit zu finanzieren. Angebote gibt es von der KfW-Förderbank und auch von privaten und öffentlich-rechtlichen Kreditinstituten oder von Bildungsfonds. Bei der Finanzierung über einen Studienkredit ist nicht zu unterschätzen, dass zum Ende des Studiums eine beachtliche Darlehensschuld entstanden sein kann. Dies führt in der Rückzahlungsphase zu einer nicht unerheblichen finanziellen Belastung. Prüfen Sie daher unbedingt vorab, ob die Finanzierung des Studiums nicht auf anderem Wege möglich sein kann.

Mit dem Tilgungsrechner können Sie errechnen, welche Verschuldung mit einer Kreditfinanzierung verbunden sein kann.

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Clever studieren - mit der richtigen Finanzierung


  • Die Gebühren aller Bundesländer
  • Ihre Ansprüche auf BAföG und Unterhalt
  • Die günstigsten Studiendarlehen
  • Ihre Chancen auf ein Stipendium
  • Steuern und Versicherungen beim Jobben
  • Clevere Tipps fürs Sparen

Studieren kostet Zeit und Geld. Aber der Gang zur Uni zahlt sich aus, persönlich wie beruflich, trotz Studiengebühren. Doch wie viel Eintritt nehmen die Unis? Was kostet das Studentenleben? Und wie soll man das alles finanzieren? Dieser Ratgeber gibt die Antworten: Welche Kosten auf Sie zukommen und welche Geldquellen es außer Eltern und Staat noch gibt.

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