Gesundheit


Gesetzlich oder privat krankenversichert?


Seit mit der Einführung des Gesetzes zur Modernisierung der gesetzlichen Krankenversicherung im Jahre 2004 etliche Leistungen der gesetzlichen Kassen gekürzt oder eingeschränkt wurden, überlegen viele freiwillig gesetzlich Krankenversicherte zu einer privaten Krankenversicherung zu wechseln. Aber Vorsicht! Dieser Schritt will gut überlegt sein. Er bedeutet vielfach eine Entscheidung für's Leben. Eine Rückkehr in das gesetzliche System ist nur unter bestimmten Voraussetzungen und  -  bis auf Ausnahmen - nur bis zu einer bestimmten Altersgrenze möglich
< mehr...>


Medizintourismus: Nicht der Preis allein entscheidet


Viele ärztliche Leistungen werden nicht oder nur zum Teil von den Krankenkassen übernommen. Je nach Behandlung sind die Zuzahlungen, die Patienten übernehmen müssen, enorm hoch. Doch lohnt es sich, für eine günstigere Behandlung ins Ausland zu fahren?
mehr ...>


Selbst zahlen beim Arzt

Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL)
Individuelle Gesundheitsleistungen (IGeL) stellen ein lukratives Zubrot für viele Ärzte dar, denn diese Leistungen werden von den Versicherten privat bezahlt. Welche dieser IGeL im Einzelfall sinnvoll sind und welche nicht, ist für Patienten oft sehr schwer zu beurteilen.
mehr ...>


Zusatzbeiträge der Krankenkassen


Anfang 2010 haben etliche Krankenversicherungen "kassenindividuelle Zusatzbeiträge" angekündigt, die sie teilweise sogar rückwirkend von den Versicherten erheben.
Lohnt sich deshalb ein Wechsel der Kasse?
mehr ...>


Wie finde ich das richtig Heim?


Von einer ambulanten Versorgung zu Hause über Service-Wohnen oder Wohngemeinschaften bis hin zu einem Komplettangebot aus Wohnen, Verpflegung und Pflege in einem Altenpflegeheim ist das Angebot breit gefächert. Für Betroffene und Angehörige ist die richtige Wahl der Heimunterbringung nicht leicht.
mehr ...>


Gesundheitsreform 2009


Zum 01. Januar 2009 treten im Bereich der gesetzlichen und privaten Krankenversicherung zahlreiche Änderungen in Kraft. Näheres erfahren Sie in dem Faltblatt

"Krankenversicherungen: Was ändert sich ab Januar 2009?"


Demenz und Alzheimer-Krankheit


Demenz ist der medizinische Oberbegriff für einen fortschreitenden Abbauprozess im Gehirn, Alzheimer eine der bekanntesten chronischen Krankheiten, die zu solchen Abbauprozessen führt. Inzwischen sind weitere akute und chronische Krankheiten bekannt, die eine Demenz zur Folge haben können...
mehr ...>

Die Pflegereform - das ist neu


Zum 1. Juli 2008 tritt das Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung, das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz, in Kraft. Mit dieser Gesetzesänderung werden insbesondere die Leistungen für Pflegebedürftige verbessert, aber auch Angehörige und andere an der Pflege Beteiligte profitieren von den Neuerungen.

"Die Pflegereform - das ist neu" (310 kb, pdf)


Private Pflegezusatzversicherung

Leistungen, Kosten, Tücken


Das Risiko, im Alter pflegebedürftig zu werden, nimmt zu. Nach Modellrechnungen des Statistischen Bundesamtes wird die Zahl pflegebedürftiger Menschen in den kommenden 22 Jahren voraussichtlich um etwa 58 Prozent steigen.
mehr ...>


Hausnotrufsysteme

Hilfe per Knopfdruck durch Hausnotrufsysteme


Viele ältere Menschen haben den Wunsch, so lange wie möglich in ihrem gewohnten Umfeld zu leben. Unterstützung bieten hierbei Hausnotrufsysteme. Etwa 350.000 Menschen in Deutschland nutzen bereits ein Hausnotrufgerät.
mehr ...>


Extras für Kassenpatienten

Sinn und Unsinn privater Krankenzusatzversicherungen


Angesicht der Leistungskürzungen im Katalog der gesetzlichen Krankenkassen fragen sich viele Verbraucher, ob sie einzelne Leistungen zusätzlich absichern sollen. Auch die Krankenkassen animieren ihre Mitglieder jeglichen Alters zum Abschluss von privaten Zusatzversicherungen, indem sie regelmäßig in Anschreiben an ihre Mitglieder und in ihren Mitgliederzeitungen auf die Leistungen der Versicherung hinweisen, mit der sie kooperieren.
mehr ...>


Gesundheitsreform 2007

Was bringt sie Neues?


Das neue Gesetz zur Reform des Gesundheitswesens tritt am 1. April 2007 in Kraft. Es betrifft nicht nur die 70 Millionen gesetzlich Versicherten in Deutschland, sondern wird auch Folgen für Angehörige der privaten Krankenversicherung haben. In dieser Broschüre wollen wir Sie über die wichtigsten Änderungen informieren. Dabei konzentrieren wir uns auf die Regelungen, die Sie als Versicherter oder als Patient unmittelbar spüren. Einiges davon tritt am 1. April 2007 in Kraft; manches kann aber erst im Verlauf des Jahres 2007 oder 2008 umgesetzt werden. Andere Regelungen, insbesondere bei der Finanzierung, gelten erst ab 2009.
mehr ...>


Zahnarztkosten - Durchblick verloren?

Zahnarztrechnung verstehen und Kosten senken


Herr Schneider geht zum Zahnarzt. Dort wird ein Heil- und Kostenplan für die Versorgung eines fehlenden Zahnes erstellt. Der Zahnarzt schlägt vor, eine Brücke einzusetzen. Die Behandlung soll insgesamt 2.000 Euro kosten. Der Anteil seiner Krankenkasse würde 430 Euro betragen. Er selbst hätte dann noch einen Eigenanteil von 1.570 Euro zu zahlen. Herr Schneider findet, dass dies recht teuer ist und fragt sich, ob er dem Vorschlag seines Zahnersatzes zustimmen soll.
mehr ...>


Patientenverfügung:
Recht auf Selbstbestimmung sichern!



Wer hat keine Angst, dass er nach einem Unfall oder bei schwerer Krankheit nicht mehr in der Lage ist, seine Vorstellungen zur medizinischen Behandlung oder die weitere Betreuung zu äußern und deshalb schutzlos der "Apparatemedizin" ausgeliefert ist?
mehr ...>


Krankenversicherungsschutz

Auf dem Weg in die Selbstständigkeit

<mehr ...> (1163 kb, pdf)



Schönheit auf Pump?


Die Unzufriedenheit mit dem eigenen Körper beginnt immer früher und sie erfasst immer weitere Kreise der Bevölkerung. Schon Jugendliche wollen sich Fett absaugen oder die Lippen mit Collagen aufspritzen lassen. Die Risiken von Schönheitsoperationen werden vielfach unterschätzt und nicht alle Ärzte klären umfassend auf. Die Kosten der Operationen sind enorm und z.B. im Falle von notwendigen Folgeoperationen im voraus oft nicht einschätzbar. Manchen ist der Eingriff für die Schönheit nur durch die Aufnahme eines Kredits möglich.
<mehr...>



Ratgeber
Presse
Beratung

wird im Beratungszentrum Frankfurt/Rhein-Main und in den Beratungsstellen Kassel und Darmstadt nach Terminvereinbarung angeboten.
Terminvereinbarung ist möglich für
Frankfurt: 01805 - 97 20 10
(0,14 € pro Minute aus dem deutschen Festnetz; maximal 0,42 € aus dem Mobilfunk)
Kassel: 0561 77 29 34
Darmstadt: 06151 27 99 90

     
Verbrauchertelefon Patientenberatung
Mo 10 - 14 Uhr
Telefon: 0900 1- 97 20 13
(1,75 € pro Minute aus den deutschen Festnetzen - Mobilfunkpreise können abweichen