Ernährung
Fit Kid:
Die Gesund-Essen-Aktion für Kitas
Auch 2011 schulen wir wieder pädagogische Fach- und Hauswirtschaftskräfte aus hessischen Kitas. Auch Informationsveranstaltungen für Eltern sind in der Aktion enthalten. Das Angebot umfasst Fortbildungen, Workshops, Werkstätten und Informationsveranstaltungen.
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Mehr Lebensmittelklarheit:
www.lebensmittelklarheit.de ist online
Mit dem Internetportal www.lebensmittelklarheit.de schaffen die Verbraucherzentralen eine neue Informations- und Austauschplattform über die Kennzeichnung und Aufmachung von Lebensmitteln. Den offiziellen Startschuss gaben heute in Berlin Bundesverbraucherministerin Ilse Aigner, vzbv-Vorstand Gerd Billen und Projektleiter Hartmut König von der Verbraucherzentrale Hessen.
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Herkunft der Rohstoffe meist Fehlanzeige
Marktcheck der Verbraucherzentrale Hessen deckt höchst verwirrende Regionalwerbung für Lebensmittel auf
Fast jeder dritte Deutsche bevorzugt inzwischen Lebensmittel, die in der Region aus heimischen Rohstoffen erzeugt werden. Handel und Hersteller bewerben ihre Produkte daher auch verstärkt mit regionalen Herkunftsangaben. Die Verbraucherzentrale Hessen hat im Mai 2011 im Rhein-Main-Gebiet Angebotsprospekte und Produkte auf Regionalwerbung hin überprüft. Fazit: Bei rund 90 Prozent der vermeintlichen Regionalprodukte bleibt die Herkunft der Rohstoffe im Dunkeln. Zum Teil nimmt die Regionalwerbung absurde Züge an: So finden sich unter Werbeslogans wie "Aus unserer Region" oder "So schmeckt Hessen…" griechischer Feta oder französische Zwiebeln. Die Verbraucherzentrale Hessen fordert daher gesetzlich verbindliche Kriterien für die Regionalkennzeichnung von Lebensmitteln.
Pressemitteilung 48/2011 (23 kb, pdf)
zum Marktchecke
EHEC-Erreger in Lebensmitteln
Wir beantworten Verbraucherfragen
Seit Mitte Mai 2011 erkranken auffällig viele Menschen jeden Alters in mehreren Bundesländern an schweren Darminfektionen, die durch EHEC-Bakterien (Enterohämorrhagische Escherichia coli) ausgelöst wurden.
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Radioaktive Strahlenbelastung in Lebensmitteln Nach der Reaktorkatastrophe in Japan: Wir beantworten Verbraucherfragen zur Belastung von Lebensmitteln
Im Umfeld der gefährdeten Atomkraftwerke gibt es nach derzeitigem Kenntnisstand eine deutlich erhöhte radioaktive Belastung. Teile dieser Strahlung gelangen durch Wind und Abwässer aus den Atomanlagen in den Pazifik. Bei Lebensmitteln aus Japan oder dem asiatischen Raum, die bereits in den Regalen des hiesigen Handels stehen, gibt es derzeit keinerlei Bedenken.
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(24 kb, pdf)
Krank statt schlank? - Dubiose Abnehmpillen aus dem Internet
Online-Umfrage der Verbraucherzentralen zum Kauf von Schlankheitsmitteln
Im Internet tummeln sich die unterschiedlichsten Anbieter von Diätpillen, -pulvern und -getränken. Unter den Angeboten finden sich viele äußerst fragwürdige Produkte mit problematischen Inhaltsstoffen. Die Verbraucherzentralen starten heute eine Online-Umfrage, an der sich hessische Verbraucher unter www.verbraucher.de beteiligen können. "Wir rufen Verbraucher auf, uns ihre Erfahrungen beim Kauf von Schlankheitsmitteln aus dem Internet zu schildern. Damit können sie unsere Aufklärungsarbeit auf diesem Gebiet unterstützen", so Andrea Schauff von der Verbraucherzentrale Hessen.
Pressemitteilung 20/2011 (23 kb, pdf)
zur Online-Umfrage
Kaffee Melange: Weniger Kaffee – doppelter Gewinn
Verbraucherzentrale Hessen fordert eindeutige Kennzeichnung für Röstkaffees mit Zuckerzusatz
Wer im Kaffeeregal nach dem vertrauten Päckchen Kaffee greift, erhält mitunter nur knapp 90 Prozent Röstkaffee. Der Rest besteht aus billigen Zuckerstoffen wie Maltodextrin oder Karamell. Die neuen unscheinbaren Hinweise auf den Verpackungen wie „Röstkaffee mit Karamell“ sind für Verbraucher leicht zu übersehen, weil die gewohnten Kaffeeverpackungen, Markennamen und Abbildungen von ganzen Kaffeebohnen die neue Zusammensetzung verschleiern. Doch von den so genannten Melange-Kaffees profitieren allein die Hersteller: Sie sparen nicht nur am teuren Rohstoff Kaffee, sondern müssen auch weniger Kaffeesteuern abführen. Die Verbraucherzentrale Hessen fordert eine gut sichtbare, eindeutige Verkehrsbezeichnung für die neuen Kaffeeerzeugnisse.
Pressemitteilung 12a/2011 (23 kb, pdf)
Marktcheck Röstkaffee mit Zuckerstoffen (900 kb, pdf)
Dioxin in Lebensmitteln
Verbraucherinformation der Verbraucherzentrale Hessen
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"Ohne Zusatzstoffe" - Clean Labeling
Verwirrspiel auf den Etiketten
"Ohne Konservierungsstoffe", "ohne Geschmacksverstärker", "ohne Farbstoffe", "ohne Aromastoffe" - Hersteller verpassen Getränken, Milchprodukten, Tiefkühlkost und Fertiggerichten mit einem sogenannten "Clean Label" ein natürliches Image.
Doch die mit Clean Label gekennzeichneten Produkte sind oft längst nicht so sauber und ursprünglich, wie dies auf der Verpackung suggeriert wird. Vielfach werden missliebige Zusatzstoffe kurzerhand durch deklarationsfreundliche Alternativen ersetzt, die eine ähnliche Wirkung haben, jedoch von Gesetzes wegen nicht als Zusatzstoff gekennzeichnet werden müssen.
Die Verbraucherzentralen haben 151 Etiketten aus 12 Lebensmittelgruppen untersucht. Insgesamt wurden 272 Werbeaussagen zum Verzicht auf Zusatzstoffe überprüft.
>> zu den Marktchecks...
Vermisst: Kalbsleber in Kalbsleberwurst
Marktcheck der Verbraucherzentrale Hessen zeigt Verstöße gegen neue Kennzeichnungsvorschriften
Wer Kalbsleberwurst kauft, geht selbstverständlich davon aus, dass in der Wurst auch Kalbsleber enthalten ist. Bisher war es aber zulässig, dass Hersteller statt Kalbsleber Leber von anderen Tieren verarbeiteten. Dies war häufig Anlass für Verbraucherbeschwerden. Im Januar 2010 konnten die Verbraucherzentralen eine Änderung der Kennzeichnungsvorschriften bewirken: Seitdem muss "Kalbsleberwurst" auch zwingend Kalbsleber enthalten. Leberwurst, die Kalbfleisch und statt Kalbsleber zum Bespiel Schweineleber enthält, muss "Kalbfleisch-Leberwurst" heißen. Dass drei von vier Kalbsleberwurst-Packungen immer noch irreführend gekennzeichnet sind, belegt ein Marktcheck der Verbraucherzentrale Hessen. Sie fordert die Hersteller auf, sich umgehend an die neuen Kennzeichnungsvorschriften für Kalbs- und Kalbfleisch-Leberwurst zu halten.
Pressemitteilung 078/2010 (24 kb, pdf)
Auswertungstabelle Marktcheck Kalbsleberwurst
(30kb, pdf)
Irreführende Werbung für "Safrasan-Schlank-Methode" abgemahnt
Initiative der Verbraucherzentrale Hessen erfolgreich
"Jetzt können Sie schlank werden, selbst wenn Sie gerne reichlich essen... Ernährungs-Spezialisten entdeckten, dass die Pflanze Safran schlank macht…Die Wirksamkeit ist erwiesen…".
So und ähnlich lauteten die Werbeversprechen des Anbieters Lakeside Trading GmbH für die "Safrasan-Schlank-Methode". Die Verbraucherzentrale Hessen bezeichnet die großformatige Werbeanzeige im Fernsehmagazin rtv als grobe Verbrauchertäuschung. Sie veranlasste die erfolgreiche Abmahnung der Schweizer Firma und der rtv-Redaktion. Diese müssen die irreführende Werbung für das Schlankheitsmittel seit Juni 2010 unterlassen.
Pressemitteilung 073/2011 (22 kb, pdf)
Pressemitteilung 076/2010 (22 kb, pdf)
Ran an das heimische Obst und Gemüse!
Saisonkalender der Verbraucherzentrale Hessen unterstützt beim regionalen Einkauf
Südafrikanische Weintrauben zu Pfingsten, marokkanische Tomaten zu Weihnachten - so sieht mancher Einkauf aus. Gleichzeitig bieten viele Supermärkte auch jetzt, wo frische Blattsalate und Spargel Saison haben, weiter Importware an. Weite Lebensmitteltransporte, insbesondere per Flugzeug, belasten jedoch das Klima. Das gleiche gilt, wenn heimische Produkte außerhalb der Saison in beheizten Treibhäusern angebaut werden. Mit dem Saisonkalender "Heimisches Obst und Gemüse" unterstützt die Verbraucherzentrale Hessen alle, die mit dem Einkauf von regionalen, frischen Saisonprodukten das Klima schonen und ihren Gaumen verwöhnen wollen.
Saisonkalender Din A 4 für den Kühlschrank (595 kb, pdf)
Saisonkalender für die Geldbörse - zum falten (581 kb, pdf)
Pressemitteilung 039/2010 (22 kb, pdf)
Fit im Alter
Glauben Sie, dass eine gesunde Ernährung beim Älterwerden noch eine große Rolle spielt? Oder zweifeln Sie, ob die Anstrengungen, gesünder zu leben lohnen? Mit unseren Angeboten im Projekt "Fit im Alter- gesund essen, besser leben" motivieren und unterstützen wir Sie dabei, Ihren Alltag gesundheitsbewusst, aktiv und schmackhaft zu gestalten. Denn damit erhöhen Sie Ihre Chancen, bis ins hohe Alter fit zu bleiben.
Mitmachaktion "Lesbare Etiketten"
Haben Sie manchmal Schwierigkeiten, die Angaben über Inhaltsstoffe von Lebensmitteln zu lesen? Wollen Sie wissen "was drin ist", können aber das Kleingedruckte nicht entziffern?
Dann helfen Sie uns dabei, Lebensmittelverpackungen aufzuspüren, die nicht seniorengerecht sind.
Hier finden Sie die
Mitmach-Aktion "Lesbare Etiketten"
Pressemitteilung 034/2010 zur Mitmachaktion "Lesbare Etiketten" (25 kb, pdf)
Seminare
Hier finden Sie unsere
Seminare "Fit im Alter"
Internetangebot
Hier finden Sie das
Internetangebot "Fit im Alter"
metabolic balance® - kein Lichtblick am Diätenhimmel
Verbraucherzentrale Hessen hält Stoffwechseldiät für wissenschaftlich nicht nachvollziehbar
"metabolic balance®", so heißt das kostspielige Stoffwechselprogramm, das derzeit ganz im Diätentrend liegt. Der Stoffwechsel soll angeblich mit einem individuell abgestimmten Ernährungsplan ins Gleichgewicht gebracht werden. Die Anbieter des Diätprogramms versprechen nicht nur die dauerhafte Lösung von Gewichtsproblemen, sondern auch mehr Gesundheit, Vitalität und Leistungsfähigkeit für Jung und Alt. "Die Verbraucherzentrale Hessen beanstandet das höchst fragwürdige und alltagsuntaugliche Diätkonzept, dem die wissenschaftliche Basis fehlt", so Ernährungsexpertin Andrea Schauff. "Wir empfehlen eine schrittweise Ernährungsumstellung, die auf Dauer im Alltag durchzuhalten und abwechslungsreich ist.
Pressemitteilung 002/2010 (19 kb, pdf)
Verbraucherinfo metabolic balance®
( 23kb, pdf)
Benzol hat im Erfrischungsgetränk nichts zu suchen!
Verbraucherzentrale Hessen fordert Benzol-Grenzwert
Bei sommerlichen Temperaturen haben Limonaden, Fruchtsaftgetränke, Eistee & Co. Hochkonjunktur. Doch viele dieser
Erfrischungsgetränke sind mit Benzoesäuren konserviert und enthalten gleichzeitig Vitamin C. Beim Herstellungsprozess
kann sich aus dieser Kombination das gesundheitsschädliche Benzol bilden. Die Verbraucherzentrale Hessen fordert den
Gesetzgeber auf, einen Grenzwert für Benzol in Getränken und Lebensmitteln festzulegen. Verbraucher können anhand der
Zutatenliste erkennen, ob Durstlöscher Benzoesäuren (E 210 – E 213) enthalten.
Pressemitteilung 39/2009 (24 kb, pdf)
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